Globales Template für SAP TM und EWM bei Royal Unibrew
Royal Unibrew baute ein globales Template für Transport- und Lagerprozesse auf Basis von SAP TM und SAP EWM. Ziel war es, bestehende LE-TRA-Prozesse zu integrieren, Packstückbildung zu optimieren und ein skalierbares Fundament für internationale Rollouts zu schaffen.


Über Royal Unibrew
Royal Unibrew ist ein international tätiger Getränkehersteller mit Produktions- und Distributionsstandorten in mehreren Ländern. Unterschiedliche Logistikanforderungen, saisonale Spitzen und länderspezifische Besonderheiten machten ein einheitliches Template besonders wertvoll.
Ziele des Projekts
Die Harmonisierung von Transportprozessen, die Integration LE-TRA → TM → EWM sowie die effiziente Nutzung des Package Builders standen im Zentrum. Zudem sollte ein stabiler End-to-End-Prozess geschaffen werden, der zukünftige Ausrollungen erleichtert.
Die Transportplanung in Finnland erfolgte weiterhin über ein Drittanbietersystem. LE-TRA-Transporte wurden als Grundlage genutzt, jedoch fehlte eine strukturierte Integration in nachfolgende Lager- und Transportprozesse. Ein globaler Standard fehlte vollständig.
In Dänemark entstand das globale Template, welches anschließend in Lahti als erstem Pilot umgesetzt wurde. Die Umsetzung beinhaltete die Integration von EWM, das durch KNAPP implementiert wurde.
Nach einer intensiven Blueprint-Phase folgte ein umfassendes Prototyping und die Implementierung des Piloten. Lahti wurde erfolgreich live gesetzt, das dort genutzte Template soll in der Zukunft auch für die anderen Standorte genutzt werden. Die Systemarchitektur besteht aus getrennten dezentralen TM- und EWM-Systemen.

Das Ergebnis
Royal Unibrew verfügt heute über ein praxiserprobtes Template für die Integration von Transport- und Lagerprozessen. Die Nutzung des Package Builders verbessert Packqualität und Prozesskonsistenz. Das Template bietet eine stabile Grundlage für die internationale Ausrollung.
Weitere Highlights des Projekts
Das Herzstück des Projekts ist die nahtlose LE-TRA-Integration, die strukturierte Packstückbildung sowie die enge Verzahnung mit EWM. Die dezentrale Systemlandschaft ermöglicht Flexibilität bei zukünftigen Rollouts.
Fragen?
Kontaktieren Sie uns gern!



