Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund: Neues Master-Modul

Die Fachhochschule Dortmund führt »ERP und SCE: Standardprozesse und Erweiterungskonzepte« als neues Master-Modul für den Studiengang Wirtschaftsinformatik ein.

Wir freuen uns außerordentlich, dass wir dieses praxisnahe Master-Modul gemeinsam mit dem Fachbereich Informatik der FH Dortmund erarbeiten durften und bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen.

Es folgt ein kurzer Bericht zum Modul und dessen Verknüpfung mit dem Studiengang, wobei wir für vertiefende Informationen die folgenden Links der Fachhochschule empfehlen:


 

Link zur FH-Presse

 

Link zur Pressemitteilung

 

Link zum Verkündungsblatt

 

Link zu den Modulhandbüchern der Fachhochschule Dortmund

(Modulhandbuch des Master-Moduls unter: -> Wirtschaftsinformatik Master - 4 Sem. - MPO 2018 -> Kennnr.: WIPM-46917)

 


Das Ziel des Moduls »ERP und SCE: Standardprozesse und Erweiterungskonzepte« ist es, die Studierenden so praxisbezogen wie möglich mit den neusten (SAP)-Technologien im logistischen End-to-end-Prozess und mit der Komplexität sowie den Gestaltungsmöglichkeiten im Projektgeschäft vertraut zu machen. Dies ermöglicht den Studierenden, die im Bachelor erworbenen SAP-Grundkenntnisse anzuwenden und auszubauen. Sie erproben dabei auch die für den zukünftigen Berufsalltag nötigen Fach- und Methodenkompetenzen und analysieren komplexe Geschäfts- und Planungsprozesse.

In Projektgruppen erhalten die Studierenden Einblicke in die Berufsfelder von SAP-Beratungsunternehmen und von jenen Unternehmen, die SAP-Lösungen für ihre logistischen Abläufe einsetzen. Zu diesem Zweck sind die wechselnden Dozierenden aus verschiedenen Fachabteilungen von prismat gewählt – SAP-Beratung, SAP-Entwicklung und Portfoliomanagement. Hierbei wird die Zusammenarbeit der Fachhochschule Dortmund mit der prismat GmbH von Prof. Dr. Gabriele Kunau vom Fachbereich Informatik gesteuert.

Für uns von prismat ist die Kooperation mit der FH Dortmund auch die Chance, unser Praxiswissen anhand der Anforderungen für Lehrinhalte zu betrachten und zu prüfen. Als Unternehmen, das sowohl von der Nachwuchsförderung als auch von der Innovationskraft des Wissenschaftsstandorts Dortmund profitiert, sehen wir darin außerdem eine tolle Gelegenheit, etwas zurückzugeben. Auch die Sichtbarkeit unseres Projektgeschäfts bei den Fachkräften von morgen ist natürlich in unserem Interesse, wie auch Lars Gregor, geschäftsführender Gesellschafter der prismat GmbH und Lehrbeauftragter, zusammenfasst: „Gleichzeitig hilft uns die Strahlkraft dieses Projekts, interessierte Nachwuchskräfte von der Relevanz unseres Schaffens zu überzeugen.“

Wir wünschen dem Modul einen guten Start und den Studierenden tolle Einblicke und ganz viel Erfolg!